Donnerstag, 17. März 2011

Ziemliches

Mistwetter, Nebel, Nieselregen, alles grau in grau.
Die Stadt noch schmutziger, als sonst schon, Massen von Autos, hektisch, hupen, mürrische Gesichter.

Und dann im Auwald über den Bümen und Sträuchern ein grüner Schleier, ab und zu ein gelber Tupfen, blühende Weidenkätzchen. Auf dem Damm ein blauer Teppich voller Blausterne.
Niemand unterwegs, nur ich und mein Rad.
Angenehm kühle Luft.
Und ein Lärm im Wald, die Vögel singen, in der Ferne hämmert ein Specht.
Und dieser unbeschreibliche Duft.
Momente - unbezahlbar.

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