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Samstag, 2. November 2013

Das hab

ich nun davon. Erst am Donnerstag vorm Einkaufen gedrückt, dann verpennt dass am Freitag Feiertag ist und nun durfte ich das Einkaufen heute mit ganz vielen, also ganz, ganz vielen, also allen anderen Menschen erledigen. Die konnten echt alle froh sein, dass ich noch urlaubsmäßig tiefenentspannt durch die Gegend wandelte.

Samstag, 5. Oktober 2013

Pieselwetter

heute, den ganzen Tag Regen.
Nach dem Arabischunterricht gemeinsam mit den Kindern den Gartenmarkt geentert und Sträucher gekauft, die Lücke in der "Hecke" soll doch so schnell wie möglich gechlossen werden (Geheimtip: bei diesem Wetter im Gartenmarkt ist man selbst Samstag Nachmittag quasi allein)
Nach dem nach Hause kommen die Sträucher erst mal schnell in den Garten gestellt und dann rein, die übrigen Einkäufe wegräumen, Kinder bespaßen, noch schnell ne Ladung Wäsche aufhängen, Bad putzen, Essen kochen, das übliche Programm halt.
Lasagne in den Ofen, Küche aufräumen, schnell noch Küchenabfälle raus und plötzlich fand ich mich mit dem Spaten in der Hand wieder, Löcher buddeln, Kompost schaufeln, die Sträucher einpflanzen.
Stille, kühle feuchte Herbstluft, Nieselregen im Gesicht, der Geruch nach Laub und Erde - Glück.

Mittwoch, 26. Juni 2013

Erst mit Gestank,

dann mit lautem Knall hat sich gestern Abend der Geschirrspüler wohl für immer von mir verabschiedet. Nun ist wieder per Hand abwaschen (natürlich für mich) angesagt.
Noch trag ich's mit Fassung, meditiere planschenderweise vor mich hin.
Es wäre aber bestimmt besser (für den Familienfrieden), einen neuen Spüler zu haben, bevor der berühmte Tropfen das Fass zum überlaufen bringt.
(Mist, sind die Teile teuer)

Samstag, 8. September 2012

Samstag, 23. Juni 2012

Samstag,

nach dem Frühstück Sauerkirschen geerntet und an die Nachbarn verteilt (die Kirschen, die ich verteile muß ich nicht verarbeiten, ha). Dann in die Stadt, die Kinder eher vom Arabischunterricht geholt, das kleine Kind hatte wieder einmal Fußballturnier (wie auch letztes Wochenende und vorletztes Wochenende und vorvorletztes Wochenende......). Anstelle dann zu Hause erst mal ein Eis auf der Terrasse zu genießen, den Mann, der völlig außer sich (wegen nicht funktionierendem Internet), versucht wieder in die Spur zu bringen (ist mir nur bedingt gelungen). Dann  die Kinder wieder beruhigen. Essen kochen. Keiner hat Appetit.
Abends dann noch Wäsche machen.......
Wenigstens das Telefon geht, wenn man es direkt einsteckt, also Splitter oder Router im Eimer.

Freitag, 22. Juni 2012

Freitag,

der erste freie Tag seit ewigen Zeiten. Wohnung geputzt, alle Sträucher um den Garten verschnitten, Straße gekehrt, zum Zahnarzt mit dem kleinem Kind, Großeinkauf, Essen gekocht, nebenbei drei Waschmaschinenladungen in dan Garten zum Trocknen gehängt und wieder abgenommen .........
Festgestellt, dass das gestrige Gewitter unseren Telefon- und Internetanschluss geschrottet hat.

Donnerstag, 15. März 2012

Heute frei,

die Kübelpflanzen und zwei Liegestühle auf die Terrasse geholt, sogar die Straße gekehrt.

(Wenigstens von außen alles chic)

Samstag, 8. Oktober 2011

Die Entscheidung

heute Großeinsatz im Garten oder doch lieber in der Wohnung, beides mehr als nötig (die Wochen ohne freie Tage und mit etlichen Überstunden haben doch mächtige Spuren hinterlassen), wurde mir dann doch (unfreiwillig ) abgenommen.
Das große Kind kränkelt unspezifisch vor sich hin, darf sogar mit hochväterlichem Segen den Arabischunterricht, der heute wieder begonnen hätte, sausen lassen.
Outdooreinsatz also verschoben und Wohnung auch nur das Nötigste (was auch schon mehr als genug ist), das kleine Kind dann heut Nachmittag wahrscheinlich auch ohne uns zum Fußballturnier, sozusagen auch Zwangspause für mich.
Sollte mich wohl endlich an den Zustand nicht fertig zu sein gewöhnen.

Freitag, 12. August 2011

Geschafft,

die Woche.
Viel Arbeit, ein freier Tag mit dem Dahner Felsenpfad (teilweise sehr schön, aber leider sehr ortsnah, touristisch ziemlich aufgehübscht, wer's mag, ich eher nicht) Haushalt auch wieder so einigermaßen im Lot, das Wochenende jetzt Rufdienst.Link

Samstag, 23. Juli 2011

Die Krönung

des heutigen Tages, der vollgeladene Geschirrspüler, der keinen Ton mehr von sich gibt, natürlich bevor das Geschirr sauber ist und sich in der Küche schon wieder der Nachschub stapelt. Und das mitten im Abendessenkochenchaos mit rumwuselnden sehr aufgeregten neugierigen Jungs (Mama, ich helf dir. Ist der jetzt kaputt? Mama, der steht an meinem Platz, ich war zuerst da. Ist der richtig kaputt? Warum? Nein ich will den Paprika schneiden. Nein ich. Warum geht der Geschirrspüler nicht? Mama der hat mir das Messer weggenommen......)
Ich hab denn den Mann kurzerhand vor die Alternative gestellt entweder sofort losziehen zu dürfen um Pappteller zu besorgen oder aber sich doch bitte des Geschirrspülers anzunehmen und oh Wunder, er quälte sich aus seinem bequemen Sessel hoch und machte das gute Stück wieder heile. Ich werde (fast) ewig dankbar sein.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Gegen Abend

von der Schule heimkommen, Kinderprogramm, Bücherbus, für Montag endlich einen Arzttermin aumachen, dem großen Kind seinen Fahrradreifen aufpumpen, für das kleine Kind den Fußball suchen, nebenbei Abendessen kochen, Mathetest vom großen Kind ausgiebig begutachten, Garten gießen, vom kleinen Kind vorlesen lassen, Küche aufräumen, Kinder ins Bett, Wäsche bügeln, Frühstück für morgen vorrichten, dem Mann zum hundertfünfundachzigtausendsten Mal seinen nicht verkauften Scheiß inserieren und Mails beantworten, noch schnell ein Foto fürs kleine Kind für die Schule morgen ausdrucken, meinen Unterrichtsstoff vom Tag nochmal nachlesen und versuchen doch noch zu kapieren (was um diese Uhrzeit eigentlich aussichtslos ist)........
So oder ähnlich sieht mein derzeitiges tägliches Programm aus.
Und dass wir am Freitag eher Unterrichtsschluss haben, tröstet mich auch keineswegs, muß ich dann doch sofort die Straßenseite wechseln um meinen Rufdienst für das Wochenende anzutreten.
Bisschen arg viel im Moment.

Samstag, 30. April 2011

Einige Anlaufschwierigkeiten

heute morgen (aber das sei mir verziehen, hab ich doch bis kurz nach Mitternacht meinem Bereitschaftsdienst fröhnen dürfen) (heimradeln mitten in der Nacht durch regenduftenden Frühlingswald ist klasse, echt), aber dann doch noch so richtig viel geschafft. Wohnung ist wieder einigermaßen in Ordnung; der Kühlschrank fast voll (bis auf die Sachen, die ich vergessen habe); im Garten Gras geschnitten; Straße gekehrt (wie spießig); Wintermützen, Stiefel, Schals im Keller verstaut und Sommersachen oben; sogar eine halbe Stunde ins Schulbuch geschaut (aber das war dann schon wieder die Phase, in der ich eigentlich nur noch Buchstaben geguckt habe ohne auch nur ansatzweise irgendwas zu begreifen).
Morgen kommen die Kinder wieder.

Donnerstag, 7. April 2011

Genauso

hab ich mir das vorgestellt (befürchtet).
Nachdem die Kinder (endlich) im Bett sind, darf ich auch noch einkaufen fahren.

(und jetzt nochmal eine Runde Atemphysiologie)

Freitag, 11. Februar 2011

Es gäbe

ja so einiges zu berichten, aber wegen von hinten anschleichender Erschöpfung nur in Kürze:

das große Kind bekommt nächste Woche dann seine neue Zahnspange, weil es die Alte beim permanenten Draufrumkauen geschrottet hat - dann also wieder eine halbe Ewigkeit beim Kieferorthopäden warten.

Der rein körperliche Check vom kleinen Kind ergab nicht den geringsten Anhaltspunkt warum das Kerlchen immer wieder und in letzter Zeit immer öfter und heftiger Kopfschmerzen hat, eigentlich topfit und kerngesund - jetzt müssen wir die nächsten Wochen ein Kopfschmerztagebuch führen und dann mal sehen, vielleicht EEG usw.

Die letzten klinikfreien, nicht arbeitsfreien Tage mit einem riesen Berg Haushalt, Arztbesuchen, Chauffierdiensten, Bürodienstleistungen verbracht und noch ist kein Ende abzusehen - jetzt weiter Wäsche.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Die


musste ich mir heute unbedingt mitnehmen, schließlich habe ich einen Einkaufsmarathon hinter mir. Aber jetzt ist der Kühlschrank wieder gut gefüllt und auch in der Vorratskammer weinen keine Mäuse mehr und ich hab erst mal wieder Ruhe vorm Einkauf (so lange bis der Riesenobstkorb wieder leer ist, also spätestens übermorgen)

Donnerstag, 20. Januar 2011

Heimradeln,

an der Schule vorbei, die Kinder mitnehmen, dann zusammen Lego bauen, Essen kochen, die Jungs nochmal draußen Inliner fahren, in der Zwischenzeit noch schnell mit einer Freundin telefoniert, vorlesen, kuscheln, dabei fast eingeschlafen, Küche aufgeräumt, Frühstück für morgen vorbereitet, Ende.

Dienstag, 9. November 2010

Ich kann

Wäscheberge nicht mehr ersehen. Morgen Abend nochmal.

Samstag, 23. Oktober 2010

Es zeugt von

absolutem Vorhandensein von Nichtintelligenz, wenn man (in diesem Fall Frau, denn für den Mann ist es völlig unzumutbar auf aktuelle meterologische Erfordernisse zeitnah zu reagieren) die Kübelpflanzen erst ordentlich vollregnen lässt, um dann die bis obenhin vollgesogenen Töpfe durch das frisch geputzte und gesaugte Wohnzimmer in den Keller zu wuchten.
Oder auch, wer keine Arbeit hat, macht sich welche (wobei der erste Satzteil mit der keinen Arbeit noch genau definiert werden muß).

Freitag, 17. September 2010

Das kleine Kind

im Glück.




Heute Back- und Kochtag für morgen, das kleine Kind wird eingeschult.
Eine Menge Besuch wird kommen, das große Kind bei einer tollen Theateraufführung für die Erstklässler mitmachen, wir werden lecker essen und bestimmt einen schönen Nachmittag und Abend haben.

(Ich muß jetzt nur noch die Gästebetten beziehen, den Kuchen vollenden, für heute Abend das Essen für die ganze Manschaft kochen, das Zelt aufbauen und schon mit Isomatten und Schlafsäcken bestücken (der Mann und ich werden mangels Platz in der Wohnung im Garten schlafen), noch ein paar Stühle aus dem Keller holen, die Terrasse fegen, die Klamotten für morgen richten und nebenbei die Kinder betütteln.)

Dienstag, 7. September 2010

Jetzt hab

ich mich doch den ganzen Nachmittag bei einer lieben Freundin verquatscht und dabei muß ich noch meine Wandersachen wieder in Ordnung bringen und sonst hier einigermaßen klar Schiff machen - morgen werden irgendwann im Lauf des Tages die Jungs nach Hause kommen.
Ich bekomm hier noch richtig Stress und dabei kann ich es kaum noch erwarten.