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Sonntag, 29. September 2013

Der September,

randvoll mit schönen, weniger schönen Erlebnissen, Alltag, Leben halt.
Kleine Auswahl gefällig?

Der Geburtstag vom großen Kind.










Der mußte natürlich zünftig mit seinen Freunden gefeiert werden, diesmal mit einer tollen Kanutour auf dem Altrhein.



Eine geniale Wanderung mit den Jungs in den Vogesen











Die "Einschulung" vom großen Kind auf die weiterführende Schule. Letzte Woche war er dann gleich zwei Tage mit seiner neuen Klasse in der Jungendherberge.


Die Fußballsaison hat wieder begonnen, das kleine Kind ist jetzt wieder jeden Samstag unterwegs und ich als sein größter Fan muß mit. In der E-Jugend spielen sie jetzt aber immer nur ein Spiel (2 mal 25 Minuten), ist also zeitmäßig doch eher überschaubar, als diese nicht enden wollenden Spieltage in der F-Jugend .


Im Garten mussten zwei riesige Dornensträucher verschwinden. Sie sind jetzt mit Runk und Strunk auf dem Grünabfallplatz, auch ein Tageswerk.


Dieses Wochenende Rufdienst, und überhaupt nicht ruhig.

Sonntag, 18. August 2013

Ich weiß,

es wiederholt sich, aber ich mußte unbedingt ganz dringend dieses Wochenende noch mal in die Vogesen. Grandios, wie immer.

 




Sonntag, 11. August 2013

Ich hab

es schon wieder getan, die letzten zwei Tage noch mal Vogesen.
Traumhaft.







Mittwoch, 7. August 2013

Am nächsten

Tag musste ich dann unbedingt doch erst noch zu Le Hohneck laufen, die Aussicht genießen. Von dort ging es ein Stückchen zurück, um den Pfad neben der Martinswand zum Frankenthal hinunterzusteigen. 
Ging das steil runter, so grazil, wie die Gemsen, die fast neben mir durch die Felsen turnten sah ich ganz bestimmt nicht aus. 
Ganz entspannt schlenderte ich dann den Sentier des Roches zurück zum Col de la Schlucht (da führt halt kein Weg dran vorbei) und dann ging es hoch auf den Bergkamm. 
Von da oben konnte ich schon die vielen schwarzen Wolken sehen, die plötzlich aufgezogen waren. Also nichts mehr mit Schlendern sondern eher zügig Richtung Soultzeren Eck und zurück zum Lac Blanc. Ab und zu musste ich aber trotzdem stehen bleiben, um die grandiosen Wolken-Regen-Wind-Berge-Aussichten zu bewundern. (Und der Regen hätte mich auch erwischt, wenn ich geflogen wär. Nur auf das Gewitter mit Hagel hätte ich gerne verzichtet. Da war ich zu Glück in einer Senke im Wald, aber ganz geheuer war mir das nicht.)




Kaum an

meinem Schlafplatz niedergelassen bekam ich auch schon Besuch. Gemsen. Ganz viele. und so richtig nah.

 



In der Nacht gewitterte es dann mächtig über dem Schwarzwald (mir war schon ein bisschen mulmig, weil Gewitter und Berge, da hab ich schon einen Heidenrespekt). War das beeindruckend, in der Ferne immer wieder Blitze und Wetterleuchten - schaurigschön.

am Morgen

War ja

irgendwie klar, dass es mich wieder in die Vogesen zieht. Eine tolle 2-Tages-Tour auf altbekannten Pfaden, immer wieder traumhaft schön.
Los gings (viel zu spät, erst stand ich im Stau und dann hab ich mich verfahren, war halt doch viel zu lange her, dass ich das letzte Mal da war) am Lac Blanc, von da von einem See zum anderen: Lac Noir, Lac des Truides, Lac Vert und dann zum unvermeidlichen Col de la Schlucht und von dort schnell weiter. Dann hieß es erst mal einen Schlafplatz suchen und finden.






Sonntag, 4. August 2013

So, jetzt ist

aber gut. Dieses ganze Rumgeurlaube und im Liegestuhlgehocke geht mir mittlerweile gehörig auf den Senkel.
Nicht, dass ich mich in irgendeiner Weise nach der Arbeit sehne, das nun wirklich nicht, aber morgen muß ich was tun.
Ich werde wandern gehen. Ob mit oder ohne Schlafsack, Schwarzwald oder Vogesen muß ich mir noch überlegen aber ich muß raus.
So jetzt Wanderequipment checken und Karten raussuchen, auf gehts.

Dienstag, 16. Juli 2013

Wir

genießen so gut es geht den Sommer.
Im Nachbarort haben wir das Freibad für uns entdeckt. Es lässt sich prima mit dem Fahrrad erreichen.
Am Wochenende hat das kleine Kind mit seinem Freund im Garten gezeltet.
Für mich ist jeder Moment mit den Kindern so kostbar.
Der Mann macht jetzt doch Ernst und wird mit den Jungs wieder nach Algerien fahren. Bis gestern hatte ich ja gehofft, dass dieses Jahr nichts daraus wird, aber keine Chance. Die Kinder möchte er auch auf keinen Fall hier lassen.
Die neuerlichen Abszesse des großen Kindes sind von alleine aufgegangen und scheinen gut abzuheilen. Bleibt die Tatsache, dass die OP, von der wir uns so viel erhofft haben, umsonst war.
Eine längere Wandertour wird es für mich wohl auch dieses Jahr nicht geben. Ich kann unsere Tiere nicht so lang allein lassen, aber kurze Abstecher in die Vogesen oder in den Schwarzwald sollten wohl drin sein, hab ich doch auch pünktlich zum Ferienbeginn Urlaub.

Sonntag, 24. Juni 2012

Sonntag,

das große Kind hat sich eine Wanderung gewünscht. deshalb gleich nach dem Frühstück mit den Kindern auf in den Schwarzwald.

Von Ottenhöfen aus durch das Gottschlägtal mit seinen tollen Wasserfällen hinauf zum Karlsruher Grad (den mussten wir dann hin und auch zurück klettern, weil das den Kindern so gefallen hat)



Und die Schönheit hat das kleine Kind fotografiert.

Sonntag, 25. September 2011

Heute so:





Cold de la Schlucht - Sentier des Roches - Frankenthal - Haut de Falimont - Col de la Schlucht.

Montag, 22. August 2011

Wieder da

und es war traumhaft schön.



Die gröbsten Eckdaten in Kürze:
Lac Blanc - Lac Noir - Lac des Truides - Lac Vert - Hirschsteine - Col de la Schlucht - Le Hohneck - zurück zum Lac Blanc den Kammweg.


Jetzt muß ich schnell noch einen Nachtisch rühren und dann radel ich zu einer Freundin zum "Abendbrunch".

Freitag, 12. August 2011

Geschafft,

die Woche.
Viel Arbeit, ein freier Tag mit dem Dahner Felsenpfad (teilweise sehr schön, aber leider sehr ortsnah, touristisch ziemlich aufgehübscht, wer's mag, ich eher nicht) Haushalt auch wieder so einigermaßen im Lot, das Wochenende jetzt Rufdienst.Link

Samstag, 6. August 2011

Für heute

ist Regen gemeldet. Prima, denk ich, da kann ich ja mal zu Hause bisschen was machen, Haushaltgedöns, was lernen oder so.
Und dann das. Strahlend blauer Himmel, kein Wölkchen. Da kann ich doch nicht zu Hause bleiben, geht doch nicht.
Also auf nach Sasbachwalden. Durch die Gaishölle (waren da das letzte Mal auch schon so schrecklich akkurate Stufen und der Weg förmlich asphaltiert? - furchtbar) auf zum Brigittenschloss oder besser dem, was noch davon übrig ist.
Von dort ging es über die Fuchsschrofen auf die Hornisgrinde und dann fast auf direktem Weg wieder zurück nach Sasbachwalden.



So, einige km und Höhenmeter später sitz ich nun auf meiner Terrasse, seh der Welt beim Regnen zu und denk: Prima, kannst du dich ja mal um das Haushaltgedöns kümmern, was lernen oder so.

Freitag, 5. August 2011

Gämsen

gab es auch wieder zu sehen.

Aufwachen,

Komme so langsam zu mir. Ringsum alles still.
Nur der Wind pfeift und zobbelt am Schlafsack.
Kurzes Blinzeln zur Uhr. 4.37 Uhr, aha, fast normale Aufstehzeit.
Kurzes Blinzeln zum Himmel. Wow!
Fest eingekuschelt im Schlafsack unter diesem atemberaubenden Sternenhimmel.
Glücklich.

Donnerstag, 4. August 2011

Rund

um Le Hohneck, so kann man meine Tour kurz zusammenfassen.
Los ging es am Col de la Schlucht auf dem Sentier des Roches, ein wunderbarer Bergpfad mit immer wieder traumhaften Aussichten ins Tal.

Bin dann aber nicht zum Hohneck aufgestiegen sondern nur zum Petit Hohneck um dann weiter zum Lac de Schiessrothried abzusteigen.

Von dort führte mich ein fast noch schönerer Pfad so richtig über Stock und Stein, mit der ein oder anderen fast Klettereinlage (es krippelt schon wieder, wenn ich nur daran denke, wie toll das war) zum Kerbholz. Von dort hatte ich diesmal eine traumhafte Sicht auf die Berge ringsum.

Meinen Schlafplatz fand ich dann kurz unter dem Gipfel vom Rothenbachkopf.

Am nächsten Morgen (ich schaffte gerade noch so den Schlafsack vorm einsetzenden Regenguss im Rucksack zu verstauen, das Zelt hatte ich gar nicht dabei) ging es dann auf dem Kammweg über Le Rainkopf und dann wirklich Le Hohneck zurück zum Col de la Schlucht.


Mittwoch, 3. August 2011

Kostbarste

Augenblicke

Samstag, 30. Juli 2011

Ich muß

raus hier, so heut früh gedacht.
Deshalb kurzerhand ein paar Riegel in den Rucksack geschmissen, 'ne Flasche Wasser eingepackt, dazu meine Regenjacke, eine Wanderkarte und los ging. Fast aufs Gradewohl Richtung Schwarzwald.
Auf der Autobahn dann spontane Planänderung (keine Lust auf länger Baustellenfahrerei gehabt) und schon nach Bühl abgebogen - Gertelbachfälle gehen immer.



Danach auf zum Wiedenfelsen und von da über das Hundseck auf den Mehliskopf. Abstieg nach Sand und dann (das schrecklichste Teilstück, weil immer knapp an der Schwarzwaldhochstraße lang) zum Plättig, dann zur Hertahütte auf den Falkenfelsen und zurück nach Bühlertal.