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Mittwoch, 6. März 2013

Nach getaner

Arbeit = schriftliche Prüfung (mir tun schon die armen Prüfer so ein bisschen leid, die meine Sauklaue entziffern müssen, aber ich kann einfach keinen Satz mehr mit der Hand schreiben ohne dass die Finger verkrampfen) mit den Mädels noch in die Stadt, Käffchen trinken, Nase in die Frühlingssonne halten, noch bisschen schnattern. Einfach Erleichterung, wieder ein Teil geschafft (geh ich jetzt einfach mal davon aus). Noch anderthalb Wochen und dann ists rum.

Donnerstag, 6. September 2012

Leicht

beschwingt, mit Dauergrinsen im Gesicht.
Praktische  Prüfung heute bestanden, das genaue Ergebnis erfahre ich zwar erst im März zum Kursende, aber meine Prüfer haben mir sehr, sehr herzlich gratuliert, scheint also nicht sooo schlecht gewesen zu sein.
Die Kinder sind auf dem Weg nach Hause, noch ca. 1500km.
Morgen und das Wochenende frei, was will ich mehr.

Montag, 20. August 2012

Egal,

wie oft ich auch meinen Dienstplan für die nächsten drei Wochen noch studiere, ich muß genau zwei Tage nicht arbeiten. Die wollen mich fertig machen.

Freitag, 27. April 2012

Ein

unerwartet langes Wochenende für mich. Gestern hatte ich ja sowieso frei. Heute Mittag dann, ich wollte mich grad auf mein Radl zum Spätdienst schwingen, ein Anruf aus der Klinik, ob ich nicht heute frei machen will, Überstunden hab ich genug. Hey, sach ich doch nicht nein. Juchu......  Und die Jungs werden erst gucken, wenn ich sie gleich von der Schule abhole.

Freitag, 11. November 2011

Basic

life support und advanced life support (also schlicht und ergreifend Reanimationstraining, warum muß eigentlich alles immer begriffstechnisch so verkompliziert werden?), den ganzen Tag heute. Würde ich mir eigentlich so alle halbe Jahre wünschen.

Montag, 7. November 2011

Schulwoche

Morgens beim Losradeln fast noch dunkel.
Abends beim Heimkommen schon wieder dunkel.
Morgen Klausur. Werd nichts mehr lesen und lernen. Vakuum im Kopf.

Samstag, 29. Oktober 2011

Gestern

der letzte Arbeitstag in der Abteilung, großes Abschiedstamtam, dabei bin ich ja nur ein reichliches Jahr weg und die nächsten Monate sogar noch in der Klinik, dieses ganze "hach du wirst uns fehlen" gab dann doch einen fetten Kloß im Hals, freu mich trotzdem auf das nächste Jahr. (und ich bin uffgerescht. Und für die Klausur hab ich immer noch nicht gelernt)

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Seit Tagen

jammert der Chef immer mal wieder so dezent darüber, dass ich ja nun bald sehr lange weg sein werde.
Ich glaub er meint das wirklich ernst.

Dienstag, 5. April 2011

Frisches Brot

noch so bisschen warm, frisch aus dem Ofen, ganz dick mit Butter und Salz.

(Und ich sitz jetzt hier und grübel, welchen Einfluss das auf meinen respiratorischen Quotienten hat - war wohl doch etwas viel heute)

Montag, 4. April 2011

Der erste

Schultag heute eher so bli, bla blub. Organisation, Kennenlernen, Pause und so, aber nicht minder anstrengend, allein so lange still sitzen wird eine Herausforderung.
Morgen gehts dann so richtig los.
Zwei Jahre Fachweiterbildung.
Spannend.

Sonntag, 6. Februar 2011

Freitag Abend

und Nacht sehr, sehr arbeitsreich, Samstag Vormittag arbeitsreich, Sonntag Vormittag arbeitsreich, ich bin ein bissl müde, hoffentlich bleibt es jetzt ruhig.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Jetzt brauch

ich wenigstens nicht mehr zu überlegen, ob ich nicht vielleicht doch nochmal dahin geh (letztes Jahr ja eher ein Reinfall).
Hab ich doch für morgen und das Wochenende kurzfristig den Rufdienst übernommen..

Freitag, 8. Oktober 2010

Es wird

wohl doch langsam ernst. Heute habe ich schon mal die Termine für die Unterrichtsblöcke des Fachkurses bekommen. Sogar die Prüfungstermine 2013 stehen schon fest.

Dienstag, 17. August 2010

Gewerkschaftsversammlungen

können so richtig zäh, bürokratisch und ermüdend sein.

Dienstag, 10. August 2010

Rufdienst ist

was ganz Feines, wenn man nicht gerufen wird.
Und deshalb hatte ich heute am frühen Abend doch noch etwas Zeit in die Stadt zu gehen und war rundum erfolgreich.
Der Gaskocher, der bei halbleerer Kartusche immer rummuckte wurde in meinem Lieblingsoutdoorgeschäft ohne Probleme ausgetauscht, ich hab jetzt einen ganz Anderen.
Das Projekt GR5/franz. Jura kann Starten/weitergehen. Endlich habe ich die entsprechenden Wanderkarten und nur vom Karten anschauen sieht die Route soooo gut aus - am liebsten würde ich morgen schon los.

Dienstag, 27. Juli 2010

Und dann

hab ich auch nur noch drei Arbeitstage "über dem roten Strich", ab nächste Woche dann wieder in meiner alten Abteilung.
Und ja, ich geh mit einem lachendem, aber auch mit einem weinendem Auge.
Ich freu mich wieder auf öfters freie Wochenenden, die alten Kollegen und auch wieder auf meine alte vertraute Arbeit.
Aber die Arbeit auf Intensiv hat mir auch richtig viel Spaß gemacht, ich hab unheimlich viel gelernt (obwohl das mit dem Lernen ja nächstes Jahr erst noch so richtig losgeht) und einige neue Kollegen werd ich auch vermissen, aber wir sehen uns ja weiter am "Roten Strich".

Sonntag, 13. Juni 2010

Unverhofft einen

freien Nachmittag bekam ich heute geschenkt, zu Mittag ein Anruf aus der Klinik, dass ich heute nicht arbeiten muß und die Männer sind zum Fußball-gucken in ein Kaffee gezogen, schließlich spielt Algerien und das muß in der Meute bejubelt werden.
Am Vormittag war ich mit den Jungs schon am Rhein (knapp unter Hochwasser) und jetzt hab ich bei dieser himmlischen Ruhe hier schon fast alle Stabel auf dem Schreibtisch abgearbeitet , man kann sogar die Holzmaserung wieder erkennnen.

Samstag, 6. März 2010

Immernoch

Nachtdienst und das Leben findet ohne mich statt, ich bin einfach nicht dabei. Die Nacht arbeiten, dann am Tag versuchen zu schlafen, Nachmittag dann nur das allernötigste, was unbedingt gemacht werden muß, und dann schon wieder Arbeit.
Haushalt liegt brach, Wetter bekomm ich nur am Rande mit, Nachrichten schon ewig nicht mehr informiert - Leben im Vakuum.
Und dabei hätte ich doch schon einiges zu erledigen, das kleine Kind fiebert seinem Geburtstag entgegen, überhaupt die Kinder bräuchten mich mal wieder munter.
Noch zwei Nächte.
Genug gejammert.

Mittwoch, 3. März 2010

Der zweite

Nachtdienst geschafft, noch fünf, und ich bin jetzt schon wieder im Stadium der leichten geistigen Umnachtung, permanent müde, wenn ich nur tagsüber besser schlafen könnte.

Die Jungs sind im Fußballfieber, jetzt fast jeden Nachmittag draußen zum Spielen mit den Nachbarkindern verabredet.

Gestern mit dem großen Kind kurz am Rhein gewesen (der Kleine hatte ja Fußballtraining), traumhafter Sonnenuntergang, Wasserstand gleichbleibend "Vielwasser"

Haushalt liegt völlig brach, jetzt erst mal Kaffee.

Samstag, 30. Januar 2010

Die Kombination:

Eis bedeckt mit Schnee auf der Straße macht das Heimkommen vom Spätdienst sehr abenteuerlich, aufregend.
Und weil es so schön war, gleich morgen ganz früh in umgekehrter Richtung.